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Nachlasskontakt - So richtet man einen Facebook-Nachlasskontakt ein

Maria Steinwender

Verfasst von Maria Steinwender

27. Oktober 2021 – Lesezeit: 5 Minuten

Maria Steinwender

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Digitaler Nachlass

Was ist der digitale Nachlass?

Schnell das sĂŒĂŸe Hundefoto versenden, einen Shop bewerten, seine Gedanken zur Lage der Nation auf Facebook niederschreiben, einen Account fĂŒr die Berufslaufbahn erstellen: Jeder Mensch hinterlĂ€sst unzĂ€hlige Spuren im Internet, die nicht wegzuleugnen sind. Was passiert mit all dieser Menge an Daten und Infos, wenn man stirbt?

Die Accounts und Daten der oder des Verstorbenen bleiben bestehen und werden Teil des digitalen VermÀchtnisses oder digitalen Nachlasses einer Person.

Facebook Account Closeup auf dem Iphone

Diese Tatsache stellt eine Herausforderung fĂŒr die Hinterbliebenen dar:

  • Wie soll man als Hinterbliebener mit den Konten der Verstorbenen auf diversen sozialen Netzwerken umgehen?
  • Wie kann man als Angehöriger Zugriff auf die Profile Verstorbener erlangen?

ZusÀtzlich entstanden im digitalen Zeitalter neue Wege der TrauerbewÀltigung online.

Warum und wie trauert man online?

In ein Online-Kondolenzbuch seine Anteilnahme schreiben - woher kommt das?Ein wichtiger Faktor ist das VerdrĂ€ngen und die Tabuisierung des Todes in unserem westlichen Kulturkreis:Der Tod wird zwar nicht generell weggelĂ€ugnet - in Fernsehnachrichten, Tageszeitungen oder dem Boulevard ist er omniprĂ€sent. Dennoch fĂ€llt die Personalisierung, die Greifbarkeit weg: Das Sprechen ĂŒber einen persönlichen Verlust in der eigenen Familie oder im Bekanntenkreis ist schwer.

So wurde das Kondolieren im Internet eine beliebte Alternative, um seiner Trauer und Anteilnahme einen Platz zu geben. Dies ist zwar unpersönlicher, fĂ€llt aber den meisten Menschen ungleich leichter - beinahe wie das Versenden einer Nachricht ĂŒber einen Nachrichtendienst wie WhatsApp. Auch wenn man weit entfernt vom Ort der Beisetzung wohnt, kann man so einem oder einer Verstorbenen gedenken.

Dies ist in unserer schnelllebigen Zeit zwar eine angemessene Möglichkeit, um Verstorbene zu trauern, aber dennoch ersetzt sie keine ehrliche Anteilnahme von Angesicht zu Angesicht oder ein persönliches Beileidsschreiben.

Umgang mit dem Digitalen Nachlass

Was passiert mit Social-Media-Profilen, wenn der Besitzer verstirbt?

Was im Internet ist, bleibt erstmal dort. So ist es auch keine Überraschung, dass Profile auf Facebook, Instagram und Co. das Leben ihrer Besitzer ĂŒberdauern.

So ist es kaum verwunderlich, dass auch Profile von Verstorbenen in die Trauerarbeit einbezogen werden und weiterhin online bleiben. Verwandte, Freunde und Bekannte können dort an Geburts- oder Todestagen der Verstorbenen ihre Gedanken und WĂŒnsche verschriftlichen.

Social Media Lettering in Bunt

Bei Facebook wird das Konto dafĂŒr in den sogenannten Gedenkzustand versetzt, in welchem das Profil der betroffenen Person sozusagen "eingefroren" wird. Dies sieht folgendermaßen aus, dass vor den Namen des Profil-EigentĂŒmers ein “In Erinnerung” geschrieben wird. Ehemalige Freunde und Besucher*innen können, einem Kondolenzbuch gleich, EintrĂ€ge auf dem Profil hinterlassen. Dies kann jedoch nicht bei allen sozialen Netzwerken geschehen: Bei Twitter ist nur die Löschung eines Profils möglich.

Auch ĂŒber Online-Abos muss nach dem Ableben entschieden werden: Nach der Einantwortung (also der Annahme eines Erbes) gehen auf den Erben alle Rechte, Pflichten und RechtsverhĂ€ltnisse der bzw. des Verstorbenen ein.

Dies betrifft auch sĂ€mtliche im Internet abgeschlossenen Abonnements: Netflix- oder Spotify-Mitgliedschaften etwa mĂŒssen entweder gekĂŒndigt oder ĂŒbernommen werden.

Woher wissen Social-Media-Plattformen, dass man tot ist?

Die Betreiber von Social-Media-Plattformen erfahren ohne das Zutun von Angehörigen nicht, wenn ein Nutzer bzw. eine Nutzerin verstirbt.

Es kann also passieren, dass nach dem Tod einer Person weiterhin Geburtstagserinnerungen und gemeinsame Fotos mit Freunden aus den letzten Jahren geteilt werden. Das kann schnell pietÀtlos oder unangebracht wirken, wenn etwa entfernte Facebook-Freunde nichts vom Tod mitbekommen haben und dem Verstorbenen auch noch dann gratulieren, wenn er oder sie schon beigesetzt wurde.

Bei Facebook hat man nur die Möglichkeit, das Profil nach dem Tod löschen zu lassen. Stattdessen kann das Konto nach dem Ableben in den sogenannten Gedenkzustand versetzt werden. Dieser Gedenkzustand wird dann hergestellt, wenn ein nachgewiesener Angehöriger Facebook ĂŒber den Tod informiert. DafĂŒr muss die Kopie einer Todesurkunde eingesendet werden.

Wie kann man seinen eigenen Digitalen Nachlass vorbereiten?

Es genĂŒgt schon, an die Unsumme der eigenen Online-Accounts zu denken: FĂŒr Hinterbliebene stellt die Auseinandersetzung damit oft eine Belastung dar. So ist es ratsam, sich schon zu Lebzeiten Gedanken darĂŒber zu machen, wie mit diesen Konten verfahren werden soll. Die meisten großen Online-Anbieter (Facebook, Google, etc.) haben bereits Tools fĂŒr ebendiese FĂ€lle im Angebot.

In den Einstellungen des Benutzerprofils lassen sich bestimmte Kontakte festlegen, welche – entweder nach einem bestĂ€tigten Ableben oder einer lĂ€ngeren InaktivitĂ€t des eigentlichen Benutzers – Kontrolle ĂŒber die betreffenden Accounts erhalten dĂŒrfen.

FĂŒr Anbieter, die diese Funktion nicht zur VerfĂŒgung stellen, lohnt es sich, einen sogenannten “Passwort-Manager” zu installieren. Dort können Login-Daten notiert und anschließend verschlĂŒsselt werden.

FĂŒr diese EntschlĂŒsselung benötigt man wiederum ein starkes Master-Passwort, welches man etwa bei einem Notar hinterlegen kann.

widerspruchregelung oder zustimmung zut organspende

Einen Nachlasskontakt auf Facebook hinterlassen

Facebook-Nutzer können einen sogenannten Nachlasskontakt einrichten. Er oder sie kann sich nach einem Todesfall um Ihr Konto kĂŒmmern. Wir erklĂ€ren Ihnen, wie Sie einen Nachlasskontakt einrichten.

Dies ist dem Nachlasskontakt erlaubt:

  • Das Profilbild und das Titelbild ersetzen, etwa durch ein Bild mit Trauerflor.
  • Neue Freundschaftsanfragen einsehen und ggf. eine Antwort in seinem eigenen Namen schreiben.
  • Den Facebook-Account löschen lassen.
  • Einen Beitrag schreiben, der im Profil des oder der Verstorbenen fixiert wird, zum Beispiel eine Nachricht ĂŒber den Todesfall. Voraussetzung dafĂŒr ist, dass unter Einstellungen (im Drop-down-MenĂŒ beim Klick auf den Pfeil rechts oben) > Chronik und Markierungen bei der ersten Frage "Wer kann in deiner Chronik posten" die Option "Freunde" ausgewĂ€hlt ist. Ist "Nur ich" ausgewĂ€hlt, kann auch der Nachlasskontakt nichts posten.
  • Ansonsten hat ein Nachlasskontakt keinen Zugriff auf das Profil und kann keine Nachrichten lesen, Inhalte löschen oder Freundschaften beenden.

Facebook Messenger Logo Icons

So richten Sie einen Nachlasskontakt auf Facebook ein

Einstellen kann man diesen in seinen Sicherheitseinstellungen.

Der gewĂŒnschte Nachlassverwalter fĂŒr Ihren Account ist innerhalb weniger Sekunden eingerichtet.

Gehen Sie dafĂŒr in die "Einstellungen" Ihres Accounts. Unter dem Reiter „Allgemein“ finden Sie als Vorletztes in der Liste den Punkt „Einstellungen fĂŒr den Gedenkzustand“. Hier haben Sie die Möglichkeit, den Nachlasskontakt einzurichten. Gehen Sie dafĂŒr in das Feld „FreundIn auswĂ€hlen“ und geben Sie den Namen der Person ein, die nach Ihrem Ableben fĂŒr Ihren Account zustĂ€ndig sein soll. Anschließend klicken Sie auf „HinzufĂŒgen“.

Screenshot Nachlasskontakt.png

Nun haben Sie noch die Möglichkeit, Ihren zukĂŒnftigen Nachlasskontakt ĂŒber Ihre Entscheidung zu informieren. DafĂŒr bietet Ihnen Facebook einen vorgefertigten Text. Sie dĂŒrfen der Person aber natĂŒrlich auch selbst einen persönlicheren Text schreiben.

Screenshot nachlasskontakt nachricht.png

Sobald der Nachlasskontakt eingerichtet ist, haben Sie noch die Möglichkeit, Ihre Datenarchive fĂŒr einen spĂ€teren Download freizugeben. Dazu zĂ€hlen von Ihnen verfasste BeitrĂ€ge, Fotos, Videos und Informationen aus dem Info-Abschnitt. Nachrichten im Messenger gehören nicht dazu. Ebenso können Sie in diesem Feld den Nachlasskontakt wieder entfernen.

Screenshot nachlasskontakt entfernen.png

Wenn Sie keinen Nachlasskontakt, sondern nach Ihrem Ableben eine Entfernung Ihres Kontos wĂŒnschen, bietet Facebook auch dies an. DafĂŒr können Sie unter „Konto verwalten“ die Kontolöschung anfordern. Dieser Wunsch wird in Ihrem Konto hinterlegt und erst dann aktiv, wenn Facebook ĂŒber Ihr Ableben informiert wird. Achtung: Sie dĂŒrfen keine Kontolöschung anfordern und gleichzeitig einen Nachlasskontakt besitzen.

Instagram: Gedenkzustand oder Löschung im Todesfall

Instagram gehört zu Facebook und handhabt daher TodesfĂ€lle unter Usern Ă€hnlich. Laut der Info-Seite können aber auch andere User, nicht nur nahe Angehörigen, Instagram ĂŒber den Tod einer Person informieren.

Auch hierfĂŒr ist ein Nachweis, wie etwa der Link zu einer Todesanzeige, notwendig. Genauso wie bei Facebook dĂŒrfen aber ausschließlich Angehörige den Account löschen lassen.

ErhĂ€lt Instagram den Nachweis ĂŒber den Tod, kann das betreffende Konto in den Gedenkzustand versetzt oder gelöscht werden. Wie genau der Gedenkzustand auf Instagram aussieht, darĂŒber informiert die Facebook-Infoseite allerdings nicht.

Was passiert mit E-Mail-Accounts und Kontakten fĂŒr Online-Shops wie z.B. Amazon, wenn man die Passwörter nicht kennt?

Diese erlöschen nicht einfach nach dem Tod.BezĂŒglich dieser Accounts mĂŒssen sich Hinterbliebene zuerst einen Überblick ĂŒber die InternetprĂ€senz des oder der Verstorbenen verschaffen und sich an die jeweiligen Betreiber wenden, um Zugang zu erhalten.

Das ist meist eine komplizierte Angelegenheit - die Regelungen der Unternehmen unterscheiden sich. Bei manchen Anbietern gibt es ein Nutzungsrecht, das heißt mit dem Tod endet der Anspruch auf Software, Musik oder E-Book-Lizenzen. Manche Unternehmen - etwa Telekommunikationsunternehmen und Fernsehsender - verlangen Persönliches wie etwa Sterbeurkunde, Meldezettel, Personalausweis, um beispielsweise E-Mail-Konten freizugeben. Andere rĂŒcken hingegen gar keine Daten heraus.

Um selbst zu entscheiden, was nach dem Tod mit persönlichen Daten im Netz passiert und um Hinterbliebenen eine aufwendige und kostenintensive Suche nach Passwörtern, Konten, Lizenzen oder VertrĂ€gen zu ersparen, ist es ratsam, auch diesbezĂŒglich eine Vorsorge zu treffen.

Lagern Sie alle Passwörter an einem sicheren Ort, aktualisieren Sie diese – am besten analog oder auf einem verschlĂŒsselten USB-Stick. Unbedingt sollte eine Person des Vertrauens darĂŒber informiert werden. Im Rahmen eines Testaments kann man auch einen digitalen Nachlasserben benennen.

Der Datenriese Google bietet einen eigenen Dienst an, um den digitalen Nachlass zu regeln: Hierbei können bis zu zehn Personen benannt werden, welche nach dem Tod Zugriff auf Daten bekommen.Nach einer selbst bestimmten Frist, in welcher man inaktiv war, werden diese Personen benachrichtigt. Man kann dabei selbst festlegen, wer wie viel Zugriff bekommt oder ob der Account automatisch gelöscht werden soll.

Die wichtigsten Punkte fĂŒr den digitalen Nachlass

Um den digitalen Nachlass zu regeln, werden folgende Methoden empfohlen:

  • Bestimmen Sie eine Person, die sich um Ihre Daten kĂŒmmern soll.
  • Halten Sie fest, was mit Ihren Daten passieren soll. Sollen die Accounts gelöscht werden oder erhalten bleiben?
  • Benutzen Sie einen Passwort-Manager und teilen Sie einer Vertrauensperson das Master-Passwort mit.
  • Halten Sie in Ihrem Testament alle Accounts mit Zugangsdaten fest.
  • KĂŒmmern Sie sich frĂŒhzeitig darum, damit sich Ihre Liebsten diesbezĂŒglich nicht allzu große Sorgen machen mĂŒssen.

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HĂ€ufig gestellte Fragen

Gar nicht. Bei Facebook kann der Account in den sogenannten Gedenkzustand versetzt werden. Vor dem Namen wird dann der Zusatz „In Erinnerung an“ gesetzt.

Geburtstagserinnerungen kommen danach keine mehr. Doch bleiben in diesem Fall BeitrĂ€ge und Fotos fĂŒr die Menschen sichtbar, die sie auch vorher sehen konnten. Wenn Freunde jetzt BeitrĂ€ge in der entsprechenden Chronik teilen, können sie dies im Gedenkzustand auch – etwa, um zu gedenken. Dieser Gedenkzustand kann dann hergestellt werden, wenn ein nachgewiesener Angehöriger Facebook ĂŒber den Tod informiert. Dazu muss die Kopie einer Todesurkunde eingesendet werden.

Wer seinen Facebook-Account nicht löschen möchte und auch keine Gedenkseite möchte, kann einen Nachlasskontakt angeben. Diesen sogenannten Nachlasskontakt kannst man jederzeit in den Allgemeinen Einstellungen des Kontos hinzufĂŒgen, Ă€ndern oder entfernen. Wenn man nicht möchte, dass das Facebook-Profil nach dem eigenen Tod ewig im Gedenkzustand bestehen bleibt, kann man in den Einstellungen vermerken, dass das Profil nach Bekanntgabe des Todes dauerhaft gelöscht werden soll. Eine dauerhafte Löschung kann aber auch durch die Angehörigen beantragt werden.

Instagram gehört zu Facebook und handhabt daher TodesfĂ€lle seiner User relativ Ă€hnlich. ErhĂ€lt Instagram den Nachweis ĂŒber einen Todesfall, kann das betreffende Konto in den Gedenkzustand versetzt oder gelöscht werden.

Bei Twitter kann man den Account durch einen BevollmĂ€chtigen deaktivieren lassen. Auslöser hierfĂŒr sind die nachweislich unmittelbaren Verwandten oder eine zu Lebzeiten bevollmĂ€chtigte Person. Zur Beantragung einer Löschung muss diese Person eine Kopie der Sterbeurkunde sowie eine Kopie ihres Personalausweises an Twitter schicken.

Bei YouTube muss man ebenso einen Vertrauenskontakt angeben. Das YouTube-Profil wird ĂŒber den Google-Account verwaltet, weshalb man alle Einstellungen dort vornehmen muss. Über den KontoinaktivitĂ€t-Manager lĂ€sst sich bestimmen, wer nach dem Tod Zugriff auf alle Daten hat, oder ob das Konto gelöscht werden soll. Dort kann man eine sogenannte Vertrauensperson angeben, welche nachdem das betreffende Konto fĂŒr einen im Vorfeld festgelegten Zeitraum inaktiv war, kontaktiert wird.

LinkedIn gibt keine Auskunft darĂŒber, wie die Handhabung der Daten nach einem Todesfall geschieht. Im Todesfall können jedoch andere Personen, nicht nur Verwandte, die Löschung eines Profils beantragen. DafĂŒr mĂŒssen Fragen in einem Formular beantwortet werden, zudem verlangt LinkedIn den Namen des Mitglieds, die URL des Profils, das VerhĂ€ltnis zu dem Mitglied, das Todesdatum und den Link zur Todesanzeige.

Insofern niemand einen Todesfall an die Betreiber von Social-Media-Plattformen meldet, sind sĂ€mtliche Fotos, Videos und andere Daten ewig im Netz unterwegs. Wenn man dies verhindern will, ist es am sichersten, testamentarisch eine Vertrauensperson festzulegen, die sich nach dem Ableben um sĂ€mtliche ZugĂ€nge kĂŒmmert. Da sich VertrauensverhĂ€ltnisse jedoch im Laufe des Lebens verĂ€ndern, sind auch hier Updates ratsam.

Quellen

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