Trauersprüche sind eine schöne Möglichkeit, tröstende Beileidswünsche individuell und geschmackvoll auszudrücken.

Hier finden Sie eine besondere Auswahl schöner Trauersprüche zum Kondolieren, darunter:

Frei zu Ihrer Inspiration!

Trauerspruch Karte mit Zitat von Thomas Mann

Schöne und bekannte Trauersprüche

Es gibt schöne, aufmunternde und besonders bekannte Trauersprüche. Sie eignen sich für die meisten Kondolenzwünsche. Mit diesen bewährten Trauersprüchen können Sie auf einfühlsame Weise Ihre Anteilnahme für verstorbene Verwandte und Freunde mitteilen.

Die Erinnerung ist ein Fenster,
durch das wir Dich sehen können,
wann immer wir wollen.

Der Tod bringt Trauer,
wenn er das Ende ist,
er bringt Hoffnung,
wenn er eine Wende ist.

Wenn wir dort sind,
wo du jetzt bist,
werden wir uns fragen,
warum wir geweint haben.

Karte mit Trauerspruch: Mögest du auf deinem Weg Freunde finden, die Führung der Engel und das Geleit der Heiligen.

Der Tod ist nicht das Ende,
nicht die Vergänglichkeit,
der Tod ist nur die Wende,
Beginn der Ewigkeit.

Mit dem Tod eines geliebten Menschen verliert man vieles,
niemals aber die gemeinsam verbrachte Zeit.

Die Trauer hört niemals auf, sie wird ein Teil unseres Lebens.
Sie verändert sich und wir ändern uns mit ihr.

Der Tod ordnet die Welt neu.
Scheinbar hat sich nichts verändert,
und doch ist alles anders geworden.“
„Wenn die Sonne des Lebens untergeht,
leuchten die Sterne der Erinnerung.

Der Tod ist wie eine Kerze,
die erlischt, wenn der Tag anbricht.

Du bist nicht mehr da, wo Du warst,
aber Du bist überall, wo wir sind.

Aus dem Leben bist Du uns genommen,
aber nicht aus unseren Herzen.

So wie ein Blatt vom Baume fällt,
so geht ein Mensch aus dieser Welt.
Die Vöglein aber singen weiter.

Trauerspruch; Du bist nicht mehr da, wo Du warst, aber Du bist überall, wo wir sind.
Die Zeit heilt nicht alle Wunden,
sie lehrt uns nur mit dem Unbegreiflichen zu leben.

Als ich geboren wurde,
habt Ihr gelacht und ich geweint.
Nun lächle ich und Ihr weint.

Wenn man einen geliebten Menschen verliert,
gewinnt man einen Schutzengel dazu.

Es gibt ein Leid, das fremden Trost nicht duldet
und einen Schmerz, den sanft nur heilt die Zeit.

Gute Menschen gleichen Sternen,
sie leuchten noch lange nach ihrem Erlöschen.

Menschen, die wir lieben, bleiben für immer,
denn sie hinterlassen Spuren in unseren Herzen.

Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann,
ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken.

Trauerspruch Karte: Die Trauer hört niemals auf, sie wird ein Teil unseres Lebens. Sie verändert sich und wir ändern uns mit ihr

Kurze Trauersprüche

Oft sind nicht viele Worte notwendig um sein Beileid auszudrücken. Für diese Menschen eignen sich diese kurzen Trauersprüche besonders. Trotz Ihr Kürze sind sie schön und bedeutungsvoll:

Wenn die Zeit endet, beginnt die Ewigkeit.

Für uns ist es der Sonnenuntergang, für Dich aber ein Aufgang.

Der Tod ist die Grenze des Lebens, nicht aber der Liebe.

Nicht gestorben – nur voran gegangen.

Das Leben endet, die Liebe nicht.

Jedes Wort – zuviel und doch zu wenig.

Bis wir uns wiedersehen.

Das Liebste verlieren ist ewiger Schmerz.

Der Tod öffnet unbekannte Türen.

Durch den Tod zum Leben.

Ein erfülltes Leben hat sich vollendet.

Ein gutes Herz hat aufgehört zu schlagen.

Er ist nicht von, sondern vor uns gegangen

Es nimmt der Augenblick, was Jahre geben.

Frieden gesucht, Frieden gefunden.

Geliebt und unvergessen.

Trauern ist liebevolles Erinnern.

Hier bin ich Herr, du hast mich gerufen.

Nicht verloren, nur vorangegangen.

Verbunden in Hoffnung.

Der Tod ordnet die Welt neu.

Wir lassen nur die Hand los, nicht den Menschen.

Deine Spur führt in unser Herz.

Die aber am Ziel sind, haben den Frieden.

Dunkel ist es nun um dich, von Stund an tragen wir dein Licht.

Von der Erde gegangen – im Herzen geblieben.

Was bleibt, wenn alles Vergängliche geht, ist die Liebe.

Wenn die Kraft zu Ende geht, ist Erlösung Gnade.

Ein ewiges Rätsel ist das Leben – und ein Geheimnis bleibt der Tod.

Erinnerungen, die unser Herz berühren, gehen niemals verloren.

Trauerspruch: Alles hat seine Zeit, es gibt eine Zeit der Freude, eine Zeit der Stille, eine Zeit des Schmerzes, der Trauer und eine Zeit der dankbaren Erinnerung.

Weltliche Trauersprüche

Weltliche Trauersprüche sind im Gegensatz zu religiösen Trauersprüchen frei von konfessioneller Bedeutung. Diese Trauersprüche beziehen sich auf das Leben und Abschied.

Man sieht die Sonne langsam untergehen,
und erschrickt dann doch, wenn es plötzlich dunkel ist.

Als ich geboren wurde,
habt Ihr gelacht und ich geweint.
Nun lächle ich und Ihr weint.

Und irgendwo sind immer Spuren deines Lebens,
Gedanken, Bilder, Augenblicke, Gefühle. S
ie werden uns immer an dich erinnern und dich dadurch nie vergessen lassen.

Die Erinnerung ist ein Fenster,
durch das ich Dich sehen kann,
wann immer ich will.

Es ist egal, zu welchem Zeitpunkt man einen Menschen verliert,
es ist immer zu früh und es tut immer weh.

Erinnerungen sind wie Sterne in der Nacht.
Sie funkeln hell in unseren Herzen.

Deine Schritte sind verstummt,
doch die Spuren Deines Lebens bleiben

Alles hat seine Zeit, es gibt eine Zeit der Freude,  eine Zeit der Stille, eine Zeit des Schmerzes,  der Trauer und eine Zeit der dankbaren Erinnerung.

Die Erinnerung an einen Menschen hat nie verloren,
wenn man ihn im Herzen behält

Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann,
ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken

Wenn Du an mich denkst,
erinnere mich an die Stunde,
in welcher Du mich am liebsten hattest

Der Tod kann uns von dem Menschen trennen, der zu uns gehörte, 
aber er kann uns nicht das nehmen, was uns mit ihm verbindet.

Du bist nicht mehr hier,
dein Platz ist leer,
aber Du hast einen festen Platz
– in unsern Herzen

Die Zeit heilt nicht alle Wunden,
sie lehrt uns nur mit dem Unbegreiflichen zu leben.

Eine Stimme, die uns vertraut war, schweigt.
Ein Mensch, der immer für uns da war, lebt nicht mehr.
Was uns bleibt, sind Liebe, Dank und Erinnerung an viele schöne Jahre.

Trauergedichte

Wer sein Beileid mit viel Platz und vielen Worten ausdrücken möchte, greift lieber auf Trauergedichte als auf Trauersprüche zurück. Viele Trauergedichte sind überliefert und müssen nicht unbedingt von berühmten Personen verfasst worden sein.

Wolken ziehen, Regen fällt,
verdeckt so meine Tränen.
Vermischen sich hin zu einer Flut,
die Tränen und der Regen.
Gedanklich bin ich ganz weit fort,
im Himmel bei den Engeln.
Frage mich bist du auch dort?
Ich würde es mir wünschen.
So steh ich nun vor Deinem Grab,
der Regen macht die Haare nass.
Grab die Hände in die Erde
und wünsch fest ich wär bei Dir.
Plötzlich da kommt die Sonne raus,
vereint sich mit dem Regen,
Entstanden ist ein Regenbogen so bunt und wunderschön.
Kannst Du ihn sehn?
Ich hoffe es,
ein Bund entsteht so zwischen uns wie einst im wahren Leben.

Warum? Warum muss ich hier in diesen nach den passenden Worten
für Deinen endgültigen Abschied ringen,
wenn doch unsere Liebe für immer und ewig galt?
Ich lasse Dich nicht los.
Und auch wenn ich Dich nicht mehr im Leben halten kann,
werde ich Dir in meinen Erinnerungen,
Gedanken und Träumen immer wieder begegnen.
Unvergessen. Bis dass ich Dir wieder begegnen darf.

Das Leben nach dem Tod gibt uns Gelegenheit,
Dinge wieder ins Gleichgewicht zu bringen,
Frieden zu schließen mit denen,
die wir im Leben verachtet haben,
Vergebung an die zu senden,
die uns vielleicht Schaden zufügten,
Reue denen zu zeigen,
die wir vormals tief verletzten.
Eben alle Dinge besser zu machen,
die uns im Leben nicht gelingen wollten.
Dass es darum ein Leben nach dem Tod geben muss,
ist deshalb wohl unbestreitbar.

Es ist unsäglich schwer,
loszulassen und zu begreifen,
dass nichts mehr so sein wird,
wie es mit Dir war.
Doch immer sind da noch Spuren in unserem Leben,
die uns stets präsent sind und daran erinnern,
wie Du unser Leben bereichert
und für die Zukunft nach Deinem Leben geprägt hast.
Hab Dank dafür.

So viele Worte hatte ich noch für dich.
So viele Erinnerungen bleiben nun für mich.
So viele Gedanken machte ich mir um dich.
Das ist was mir nun von dir bleibt Liebe,
Wärme und Geborgenheit.
Für immer wirst du in meinem Herzen sein,
eines Tages bist du nicht mehr allein.

Trauergedicht: So viele Worte hatte ich noch für dich. So viele Erinnerungen bleiben nun für mich. So viele Gedanken machte ich mir um dich. Das ist was mir nun von dir bleibt Liebe, Wärme und Geborgenheit. Für immer wirst du in meinem Herzen sein, eines Tages bist du nicht mehr allein.

Was bleibt am Ende eines Lebens?
Die Gewissheit, jeden Tag so gelebt zu haben,
wie es richtig schien.
Die Freude darüber,
viele Menschen glücklich gemacht zu haben.
Die Glückseligkeit einen Menschen gefunden zu haben,
mit dem man das Leben teilen durfte.
Die Bewunderung das Leben gemeistert zu haben,
auch wenn es viele Tiefs gab.
Die Zufriedenheit den Glauben an das,
was folgen wird, trotz Zweifel nie verloren zu haben.
Dass alles bleibt am Ende jeden Lebens,
denn auch wenn die Unfehlbarkeit nicht gegeben ist,
so steckt doch in jedem Menschen etwas Gutes.
Die Sicherheit darüber,
dass jeder Mensch einen Platz im Paradies finden wird,
sollte deshalb die ruhige Gelassenheit bringen,
das unabänderliche Ende des vorausgegangenen Abschnitts zu nehmen,
wie es kommt.

So viele Worte hatte ich noch für dich.
So viele Erinnerungen bleiben nun für mich.
So viele Gedanken machte ich mir um dich.
Das ist was mir nun von dir bleibt Liebe,
Wärme und Geborgenheit.
Für immer wirst du in meinem Herzen sein,
eines Tages bist du nicht mehr allein.

Danke. Bei all diesem unsäglichen Schmerz
über Deinen unfassbaren Abschied für immer,
spüre ich Trost, Freude und Stolz,
dass ich Teil Deines Lebens sein durfte
und Du für immer Teil meines Lebens bist.

In Zeiten des Schmerzes ist ein warmer Händedruck,
ein stilles Verständnis oft mehr wert, als lose Floskeln.
Denn trauernde Menschen brauchen keine Worte,
sondern handfeste Taten, die sie auffangen.
Die Trauer still gemeinsam tragen,
einander umarmen und den Druck aushalten.
Das ist es, was wahre Freundschaft ausmacht.

Trauert nicht um mich,
denn ich bin nun frei.
Weint nicht wegen mir,
ich habe mein Glück gefunden.
Grämt euch nicht,
denn ich möchte euch lachen sehen.
Verzweifelt nicht um meiner Willen,
mein Leben war vollkommen.
Freut euch,
denn ich habe ein wunderbares Dasein.
Seid glücklich,
über die Freude, die wir teilten.
Glaubt an euch,
euer Leben geht trotzdem weiter.
Doch vor allem vertragt euch,
denn nichts anderes würde ich wollen.

Seid Du gestorben bist,
hat der Tod für mich eine neue Bedeutung.
Am Tage Deines Todes nämlich,
begannen die Blumen in meinem Garten zu blühen,
kamen Schmetterlinge in Scharen,
erwachte ein längst totgeglaubter Baum wieder zum Leben.
Dies sehe ich als ein Zeichen,
welches mir von Dir gesandt wurde.
Du wusstest wie schwer ich es nehmen würde
und schicktest mir fröhliche Boten.
Dafür danke ich Dir von Herzen.

„Ich soll nicht um Dich weinen,
sondern mich für Deinen Lebensweg freuen.“
Mit dieser Haltung hast Du mich verlassen.
Ich kann Deinen Tod dennoch nicht fassen,
kann meine Trauer nur schwer verwinden,
werd‘ trotzdem versuchen, in Deinem Sinn,
mein Glück mit Dir im Herzen zu finden.

Schwarz ist die Farbe der Trauer,
doch wir trauern nicht,
und so tragen wir lieber bunte Farben in Gedenken an Dich.
Deinem Wunsch entsprechend,
machen wir aus Deinem Heimgang,
ein Fest des Lebens, mit Tanz und Musik.
Ein wenig Trauer mit dabei,
kannst Du doch nicht dabei sein.
Doch sicherlich da schaust Du mit Zufriedenheit
und einem Lächeln vom Himmel aus zu.

Mut in Zeiten der Trauer
Die Ewigkeit der Seele ist unvergänglich.
Drum weine nicht, denn wisse,
irgendwann wird die Zeit des Wiedersehens kommen.
Genieße die Zeit bis dahin,
voller Glück und Zufriedenheit.
Nimm Dir die Zeit zum Atem holen.
Schöpfe neuen Mut und die nötige Kraft,
um mit der Vergangenheit abzuschließen.
Die Welt dreht sich für dich weiter.
Glaube an eine glückliche Zukunft.
Der geliebte Mensch ist zwar leider fort,
aber die gemeinsame Vergangenheit wird niemals weichen.
Behalte deinen geliebten Menschen stets im Herzen –
aber vergesse nicht, zu leben.

Der Tod ist nicht das Ende,
denn der für dich geliebte Mensch wird stets an deiner Seite weilen.
Du kannst ihn nicht hören, fühlen oder sehen.
Doch die Tatsache, dass dieser Mensch ein Teil deines Lebens war
und ihr euch gegenseitig gestützt habt,
dass solltest Du auch in dieser schweren Zeit nicht vergessen
und stets mit einem Lächeln darauf zurückblicken.

Trauerspruch: Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man nicht durch den Tod verlieren.

Trauersprüche von berühmten Persönlichkeiten

Wer gerne auf bekannte Worte zurückgreifen möchte, kann mit Trauersprüchen oder Zitaten von berühmtem Persönlichkeiten sein Beileid ausdrücken.

Inspirierende Trauersprüche in Form von Zitaten von Goethe über Stefan Zweig bis Rainer Maria Rilke, spenden Trost und eignen sich besonders gut für Trauerkarten.

„Wer einen Fluß überquert, muß die eine Seite verlassen.“
Mahatma Gandhi

„Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man nicht durch den Tod verlieren.“
Johann Wolfgang von Goethe

“Sie ist nun frei und unsere Tränen wünschen ihr Glück.”
Johann Wolfgang v. Goethe

„Das, was dem Leben Sinn verleiht, gibt auch dem Tod Sinn.“
Antoine de Saint-Exupéry

„Und wenn du dich getröstet hast,
wirst du froh sein, mich gekannt zu haben.
Du wirst immer mein Freund sein.
Du wirst dich daran erinnern, wie gerne du mit mir gelacht hast.”
Antoine de Saint-Exupéry

„Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust,
wird es sein, als lachten alle Sterne,
weil ich auf einem von ihnen wohne,
weil ich auf einem von ihnen lache.”
Antoine de Saint Exupéry

„Niemand ist fort, den man liebt. Liebe ist ewige Gegenwart.”
Stefan Zweig

„Das einzig Wichtige im Leben sind Spuren der Liebe,
die wir hinterlassen, wenn wir ungefragt weggehen und Abschied nehmen müssen.”
Albert Schweitzer

„Du bist nicht tot,
Du wechselst nur die Räume.
Du lebst in uns und gehst durch unsere Träume.”
Michelangelo

„Man lebt zweimal: das erste Mal in der Wirklichkeit, das zweite Mal in der Erinnerung.“
Honoré de Balzac

„Wir sind die Seinen lachenden Munds.
Wenn wir uns mitten im Leben meinen, wagt er zu weinen mitten in uns.“
Rainer Maria Rilke

„Sterben ist kein ewiges getrennt werden; es gibt ein Wiedersehen an einem helleren Tag.”
Michael Faulhaber

„Was wir bergen in den Särgen das ist nur der Erde Kleid
was wir lieben ist geblieben bleibt uns auch in Ewigkeit.“
Ernst Schulze

„Und am Ende meiner Reise hält der Ewige die Hände und er winkt und lächelt leise – und die Reise ist zu Ende.”
Matthias Claudius

„Inneres Glück ist nicht von materiellen Umständen abhängig.
Es wurzelt in unserem Geist.“
Dalai Lama

„Ihr, die ihr mich so geliebt habt,
seht nicht auf das Leben, das ich beendet habe,
sondern auf das, welches ich beginne.”
Aurelius Augustinus

„Der Tod ist das Tor zum Licht am Ende eines mühsam gewordenen Weges.”
Franz von Assisi

„Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht,
sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat,
egal wie es ausgeht.”
Vaclav Havel

„Du bist nicht mehr da,
wo Du warst,
aber Du bist überall,
wo wir sind.”
Victor Hugo

„Die Hoffnung ist wie ein Sonnenstrahl, der in ein trauriges Herz dringt. Öffne es weit und lass sie hinein.“
Christian Friedrich Hebbel

„Nur wenige Menschen sind wirklich lebendig und die, die es sind, sterben nie. Es zählt nicht, dass sie nicht mehr da sind. Niemand, den man wirklich liebt, ist jemals tot.“
Ernest Hemingway

„Einschlafen dürfen, wenn man müde ist, und eine Last fallen lassen dürfen, die man lange getragen hat, das ist eine köstliche, wunderbare Sache.“
Hermann Hesse

„Tod hat keine Bedeutung. Ich hab´ mich nur ins nächste Zimmer aufgemacht. Ich bin ich und Du bist Du: Was immer wir füreinander gewesen sind, das gilt auch weiter.“
Henry Scott Holland

„Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, der ist nicht tot, der ist nur fern; tot ist nur, wer vergessen wird.“
Immanuel Kant

„Sterben ist nur ein Umziehen in ein schöneres Haus.“
Elisabeth Kübler-Ross

„Wenn es dir möglich ist, mit nur einem kleinen Funken die Liebe in der Welt zu bereichern, dann hast du nicht umsonst gelebt.“
Jack London

„Die Bande der Liebe werden mit dem Tod nicht durchschnitten.“
Thomas Mann

„Und meine Seele spannte
weit ihre Flügel aus,
flog durch die stillen Lande,
als flöge sie nach Haus.“
Joseph von Eichendorff

„Die Toten sind nicht fort, sie gehen mit.
Unsichtbar sind sie nur, unhörbar ist ihr Schritt.“
Gorch Fock

„Ich bin nicht tot,
ich tausche nur die Räume,
ich leb‘ in euch
und geh‘ durch eure Träume.“
Michelangelo Buonarroti

„Irgendwo blüht die Blume des Abschieds
und streut immerfort Blütenstaub,
den wir atmen, herüber;
auch noch im kommensten Winter
atmen wir Abschied.“
Rainer Maria Rilke

„Wenn ich tot bin darfst du gar nicht trauern
Meine Liebe wird mich überdauern
Und in fremden Kleidern dir begegnen
Und dich segnen.“
Joachim Ringelnatz

Trauerspruch Karte mit Zitat von Thomas Mann
Trauerspruch: Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man nicht durch den Tod verlieren.
Trauerspruch: Alles hat seine Zeit, es gibt eine Zeit der Freude, eine Zeit der Stille, eine Zeit des Schmerzes, der Trauer und eine Zeit der dankbaren Erinnerung.
Karte mit Trauerspruch: Mögest du auf deinem Weg Freunde finden, die Führung der Engel und das Geleit der Heiligen.

„Gegen die Schmerzen der Seele gibt es nur zwei Heilmittel: Hoffnung und Geduld.“
Pythagoras

„Ich glaube, dass wenn der Tod unsere Augen schließt, wir in einem Lichte stehen, von welchem unser Sonnenlicht nur der Schatten ist.“
Arthur Schopenhauer

„Man muss die Menschen bei Ihrer Geburt beweinen, nicht nach ihrem Tode.“
Charles-Louis de Secondat Montesquieu

„Wir sind vom gleichen Stoff, aus dem die Träume sind, und unser kurzes Leben ist eingebettet in einen langen Schlaf.“
William Shakespeare

„Niemand kennt den Tod, und niemand weiß, ob er für den Menschen nicht das allergrößte Glück ist.“
Sokrates

„Die Liebe ist stärker als der Tod und die Schrecken des Todes. Allein die Liebe erhält und bewegt unser Leben.“
Iwan Turgenjew

Trauersprüche die sich reimen

Oft möchte man sich bei einem Trauerspruch in Reimform ausdrücken. Diese Form der Beileidsbekundungen werden häufig angepasst und Namen bzw. Tätigkeiten der Verstorbenen integriert.

Erinnerung an eine schöne Zeit,
doch leider jetzt Vergangenheit.
Ich komme nicht zur Ruh, warum Du?
Muss immer an Dich denken,
kann mich kaum ablenken.
Du wurdest mir genommen,
wie gewonnen, so zerronnen.
Keine Zeit mehr tschüss zu sagen,
werde Dich im Herzen tragen.
Die Sehnsucht nach Dir, sie reißt mich entzwei,
doch das Leben, was Du führtest, es ist nun vorbei.
Muss es kapieren, es probieren,
ist schwer zu akzeptieren.
Bis ans Ende der Welt würd ich gehn’.

Ganz still und leise, ohne ein Wort,
gingst du von deinen Lieben fort,
du hast ein gutes Herz besessen,
nun ruht es still, doch unvergessen;
es ist so schwer, es zu verstehen,
dass wir dich niemals wiedersehen.

Trauerspruch; Du bist nicht mehr da, wo Du warst, aber Du bist überall, wo wir sind.

Wenn im Kreis der Lebenswelt
das Blatt zurück zur Erde fällt,
kehrt es zum Ursprung nur zurück
und findet dort sein stilles Glück.

Getragen werd ich von der Welle,
die mich ins Jenseits zieht.
Schnell steh ich schon auf dieser Schwelle,
ein ganz neues Gebiet.
Doch fürchten muss ich mich wohl nicht,
wie schnell bemerke.
Empfangen, durch ein helles Licht,
erwacht sanft meine Stärke.
Schöner als ich je gedacht,
ist diese neue Welt.
Des neuen Lebens gute Macht,
die ist es, was hier zählt.

Ich wollte Dir noch so viel sagen,
wollte Dich noch so viel Fragen.
Doch die Zeit, die blieb nicht stehen
und sagte Dir, Du musst jetzt gehen.
Ich kann es kaum fassen, kann es kaum verstehen,
hoff‘ so sehr auf ein Wiedersehen.

Wenn wir dir auch die Ruhe gönnen,
so ist voll Trauer unser Herz.
Dich leiden sehen und nicht helfen können
war unser allergrößter Schmerz.

Nicht viele Worte mag ich Dir sagen, denn ich denke,
Beileidsbekundungen sind schwer zu ertragen,
weshalb ich Dir lieber ne stumme Umarmung schenke.
Lass uns gemeinsam gedenken in Freude und Dankbarkeit.
Wir wollen dem Toten den Frieden schenken und geben ihm nun das letzte Geleit.
Das Grab es scheint so wunderschön im warmen Sonnenschein
Möge die Sonne nie untergehn beim Tanze der Engelein.

Wer so gewirkt im Leben,
wer so erfüllte seine Pflicht
und stets sein Bestes hat gegeben,
für immer bleibt er euch ein Licht.

Schweren Herzens ist es Pflicht,
anzuzünden Dir ein Grablicht.
Das Licht es soll dir zeigen,
das wir vor dir verneigen.
Tapferkeit dein Eigen war,
In meinem Herzen war sie rar.
Denn Dich zu sehen in Deinem Leid,
war für mich von Schwierigkeit.
Nicht mehr retten konnt ich Dich,
wünschte sehr Du wärest ich.
Allzu gern wär ich bereit,
Dein Schicksal zu tragen jederzeit.
Dann könntest Du für mich hier sein
und der Tod wär meine Pein.

Wer treu gewirkt,
bis ihm das Auge bricht,
und liebend stirbt,
ja, den vergisst man nicht.

Das Leben ist, wie jeder weiß,
ein ganz schön dünnes Stück Eis.
Auf dem sich jeder Mensch befindet
und irgendwann nach dem Tod verschwindet.
Doch der Verstorbene ist nie ganz verloren,
denn in Deinem Herzen wird er neugeboren.
Er wird dort für immer ruhen
und für Dich Gutes tun.

Geliebter kleiner Sonnenschein,
gegeben hab ich Leben dir.
Doch leider bleibst Du nicht bei mir,
magst lieber ein kleiner Engel sein.
Wenn auch mein Kopf nein sagen will,
mein Herz kann es verstehen.
So winke ich dir zu ganz still,
mein Kind und lass dich gehen.
So ziehe nun mein liebes Kind viel Glück auf Deinen Wegen,
ins Land wo deine Freunde sind die kleinen Schmetterlingswesen.

Wir gehen wie wir kamen
Mit nichts als uns allein.
Die Welt – das sind nur Namen
Ein Wunder bleibt das Sein.

Plötzlich ohne unser Wissen,
wurdest Du der Welt entrissen.
Oh Liebling mein, wie kann das sein,
ich bleibe hier nun ganz allein.
Wie konntest du mich nur verlassen?
Ich mag und kann es gar nicht fassen.
Mir fortgenommen wurdest Du,
ich denk an Dich nun immerzu.
So vieles wollt ich Dir noch sagen,
den Kummer kann ich nicht ertragen.
Wir hatten doch noch etwas vor,
nun stehst du vor dem Himmelstor.
Der Tod er kam ganz leis geschlichen,
hat nicht gefragt, dich nur gegriffen.
Nicht verabschieden konnt ich mich,
drum sag ich jetzt, ich liebe Dich.
Mein Schatz, ich flehe,
gebe mir ein kleines Zeichen nur von Dir.
So kann ich mir ganz sicher sein,
ich bleibe hier niemals allein.

Trauersprüche beim Verlust der Mutter

Diese Trauersprüche mit Bezug zum Verlust der Mutter, sind inspirierend und tröstend zugleich.

Sie eignen sich für eine Abschiedskarte an die verstorbene Mutter, die beispielsweise in den Sarg mitgegeben werden kann.

Wie kannst du fort sein, wenn ich doch immer deine Liebe spüre?
Wie kannst du fort sein, wenn ich noch immer dein Lachen höre?
Wie kannst du fort sein, wenn ich noch immer dein Gesicht vor mir sehe?
Ich vermisse dich, meine liebe Mama.

Wie könnte ich tot sein, wenn ich durch eure Augen sehen kann?
Wie könnte ich tot sein, wenn ich mit euren Herzen fühlen kann?
Wie könnte ich tot sein, wenn mein Blut durch eure Adern fließt?
Das Band zwischen einer Mutter und ihren Kindern wird nie gelöst.
Es bleibt immer am Leben.

Dass du nicht mehr bist, ist schwer zu begreifen.
Zurück bleibt die Erinnerung.
Noch eine letzte Umarmung,
ein letztes Mal Deine Stimme hören,
die Wärme von Dir fühlen.
Ach Mutter, könnt ich nur noch einmal sagen,
wie lieb ich Dich habe.

Ein Leben lang bleiben wir verbunden.
Der Tod ändert nichts daran.
In deinen allerletzten Stunden,
hielt ich deine Hand.
Die Trauer zerreißt mein Herz,
unendlich groß ist mein Schmerz.
Abschied nehmen fällt mir so schwer,
Mama, ich liebe dich so sehr.
Ich danke dir für all die schöne Zeit.
Der Weg den du jetzt gehst ist weit.
In endloser Liebe.

Du warst der erste Mensch,
der mich sah und Du warst Dein ganzes Leben über für mich da.
In Deine Arme konnte ich mich immer begeben
und mein Herz an Deine Seite legen.
Nun bist Du fort Mutter und mir wird schnell klar,
die wundervolle Zeit mit Dir war einfach kostbar.

Das Herz will es nicht verstehen,
Mutter, wieso musstest du schon gehen?
Der Verstand kann es nicht bergreifen,
das Leben ist zu Ende, es ist zum Verzweifeln.
Die Liebe bleibt für die Ewigkeit,
begrenzt auf Erden ist unsere Zeit.

Unsere Mutter war uns immer wichtig.
Mit ihr lief in unserem Leben alles richtig.
Ihr rotes Herz war groß und gut
und sie machte uns immer sehr viel Mut.
Nun ist sie aber weit hinfort.
Gereist an einen anderen Ort.
Ohne sie fühlen wir uns alleine
und Freude haben wir momentan keine.

Wie ein Engel kümmerte sie sich um mich
und umsorgte mich mit Liebe und sehr herzlich.
Sehr früh musste sie nun von mir gehen
und ich kann den Sonnenschein nicht mehr sehen.
Das Leben fühlt sich leer an.
Wie sowas nur möglich sein kann?
Ihre Wärme wird aber bleiben und alle meine Schmerzen bald vertreiben.
Mein Leben ist nun voller Leid, und in mir herrscht Einsamkeit.
Meine Mutter war so wunderbar und jeden Tag für mich da.
Ohne sie sehe ich keinen Sinn.
Wo ist nur dieser gute Mensch hin?
Doch trotz aller Schmerzen,
bleibt meine Mutter tief in meinem Herzen,
immer bei mir,
denn sie lebt weiter hier.

Der Kummer macht mich mürbe, die Trauer wiegt so schwer.
Wie soll das alles gehen, ohne Dich, ich kann nicht mehr.
Liebe Mama, Du fehlst überall,
es ist als ob ich endlos fall.

Klug, schön und nett war sie
und böse war sie auf uns nie.
Unsere Hände hielt sie ganz fest
und umsorgte uns im familiären Nest.
Sie war eine Frau, die alles für uns tat
und sie wusste immer den richtigen Rat.
Sie musste leider aus dem Leben scheiden
und uns alleine lassen mit unseren Leiden.

Du warst soviel mehr, als der Mensch, der mir das Leben geschenkt hat.
Mehr, als der Mensch, der es mir gezeigt hat.
Du warst immer an meiner Seite und auch,
wenn du jetzt nicht mehr bei mir bist,
bleibst du für immer meine Mutter.

n meine Mama, die ich nie vergessen kann.
Schöne Zeiten, Kindheit und Liebe.
Das ist all das, was ich über Dich schriebe.
Vorbei geht vielleicht der Schmerz,
aber die Erinnerung an Dich, Mama, bleibt in meinem Herz.

In Worte kann ich es nicht fassen,
Du, liebe Mutter, musstest uns verlassen.
Was von Dir bleibt,
ist immer ein liebes Wort.
Deine Hand hielt ich bis zum Schluss.
Nun bist Du an einem besseren Ort,
Du wusstest schon, dass Du gehen musst.

Die Hoffnung war immer da,
nie waren wir uns so nah.
Ein Lächeln kam über Dein Gesicht,
doch helfen, Mama, konnte ich Dir nicht.
Eine Rose lege ich am Grabe nieder,
ich wünschte, wir sehen uns wieder.

Manchmal glaube ich in meiner Trauer zu ertrinken,
doch dann sehe ich abends am Himmel die Sterne blinken.
Mir wird klar, dass Du liebe Mutter bist mir ganz nah.
Zufrieden werde ich Dir zurück winken.

Mein kleines Herz hat Risse bekommen,
denn Du wurdest von mir genommen.
Jeden Tag fühle ich mich einsam,
ich wäre lieber mit Dir gemeinsam,
hier auf Erden vereint aber stattdessen jeder weint.
Aber ich muss erwähnen,
auch ich vergieße leise Tränen.
Mutter, wir werden uns wiedersehen,
doch bis dahin muss ich den Weg alleine gehen

Trauer schleicht sich in mein Herz,
alleine bin ich mit dem Schmerz.
Die Leere in mir ist so groß,
ich finde ohne dich keinen Trost.
Deine Liebe, deine Wärme, mein Leben,
all das hast du mir gegeben.
Genommen wurde all das in einem Augenblick,
traurig bleibe ich allein zurück.
Eines Tages sind wir wieder vereint,
Mama, mein Herz, es weint.

Erst der Tod macht mir bewusst, wie sehr ich Dich nun vermisse.
So groß ist der Verlust, Mama, das konnte ich nicht wissen.
Dass Du zu früh verlässt die Welt,
ich brauche Dich doch, meine Mama, die im Arm mich hält.

Sie hat es uns gegeben, dieses wunderschöne Leben.
Doch es ist viel Zeit vergangen und sie ist von uns gegangen.
Erinnere wir uns an die schöne Zeit
und seien wir für neue Dinge bereit.
Der Verlust schmerzt sehr
und unsere Herzen leiden immer mehr,
aber aller Schmerz vergeht,
weil unsere Mutter im Geiste uns beisteht.

Trauersprüche beim Verlust des Vaters

Wer seinen Papa verliert, kämpft mit großer Trauer. Es gibt Trauersprüche, die diesen Verlust thematisieren und Gefühle ausdrücken.

Diese Trauersprüche eignen sich für eine Karte als Grabbeigabe oder für sich persönlich.

Lieber Papa, ruhe sanft und in Frieden,
der Tod hat Dich von uns fort getrieben.
Der Verlust schmerzt sehr
und die Trauer wird immer mehr.
Irgendwann wird dieser Zustand hoffentlich vergehen
und wir uns wiedersehen.

Papa, ich vermisse Dich so sehr,
hörst du, wie ich um Dich weine?
Die Trauer lässt mir keine Kraft mehr.
Warum lässt du mich schon alleine?
Du musstest gehen,
eines Tages werde ich es verstehen.

Die Sonne sinkt, der Himmel wird dunkel.
Der Boden unter meinen Füßen wankt.
Dich zu verlieren, Vater, nimmt mir die Kraft.
Aber Hoffnung auf ein Wiedersehen, gibt mir Zuversicht.
In liebevoller Erinnerung, deine Tochter / dein Sohn.

Zusammen gingen wir die ersten Schritte,
die ersten Worte sprach ich zu dir.
Jetzt wurdest du gerissen aus unserer Mitte.
Ohne Sinn, ganz still und leise.
Ein letzter Gruß an dich. Auf deiner letzten Reise.
Wir vermissen dich. Wir lieben dich. Deine Kinder.

Lebe wohl sag ich Dir leise,
mach's gut auf Deiner letzten Reise.
Mein Papa, Du gehst viel zu bald,
ohne Dich ist es hier leer und kalt.
Ich liebe Dich, vergiss das nicht,
aus Dunkelheit macht Liebe Licht.

Eine fürsorgliche, helfende Hand wird uns Kindern fehlen.
Unerwartet stehen wir ohne unseren Vater mitten im Leben.
Wir spüren seine sorgenden Gedanken
und seine unendliche Liebe in unseren Herzen.
Sein Weg auf Erden hat viel zu früh ein Ende gefunden.
Doch auf den für unsere Augen unsichtbaren Wegen
wird er uns weiter begleiten und uns schützen.

Einsam ist es ohne dich.
Still ist es ohne dich.
Alleine sind wir ohne dich.
Traurig sind wir ohne dich.
Eine letzte Umarmung.
Ein letzter Kuss.
Das ist alles was und bleibt.
Jetzt am bitteren Schluss.
Abschied müssen wir jetzt nehmen.
Für immer wird es nicht sein.
Für unseren geliebten Vater.

Vater war ein einmaliger Mensch.
Nach langer Krankheit ist er nun erlöst
und hat seinen ewigen Frieden gefunden.
Wir bleiben zurück und die Lücke,
die er doch so plötzlich gerissen hat,
schmerzt unendlich.
Wir haben einen Menschen verloren,
der uns geliebt hat,
und bleiben alleine zurück.
Wir dürfen dankbar sein,
für immer seine Kinder zu sein!

Papa, gegangen bist du an einen anderen Ort.
Doch deine Liebe, dein Lachen ist noch nicht fort.
Erinnern werden wir uns jeden Tag, an deine liebenswerte Art.
Dein Schaffen, dein Tun, dein Leben,
alles was du hattest, hast du für uns gegeben.
Wir sind dankbar, dass wir dich hatten!

Hinab fällt langsam das Laub
und mein Herz ist immer noch ganz taub,
denn seit Du weg bist ist der Herbst eingetreten
und ich gehe jeden Tag an Deinem Grab beten.
Du lehrtest mich ein gutes Leben
und ich werde dies an meine Kinder weitergeben.
Vater, ich vermisse Dich unglaublich!
Du warst alles für mich.

Ich nehme Abschied von dir.
Ich nehme Abschied von uns.
Ich bin unsagbar traurig.
Der Schmerz nimmt mir die Kraft.
Doch eines Tages sehe ich dich wieder,
an einem besseren Ort.
Du hättest mich jetzt getröstet,
mit einem lieben Wort.
Papa, du fehlst mir.
Der Tod nimmt mir das Liebste.

Ich bin die Wurzel, die euch sicheren Halt gibt.
Ich bin der Fels, der euch vor dem rauen Wind schützt.
Ich bin der Baum, an den ihr euch lehnen dürft.
Ich bin die Erde, die euch trägt.
Ich bin euer Vater –
und ich werde immer in eurer Mitte sein.

Du warst soviel mehr, als der Mensch, der mir das Leben geschenkt hat.
Mehr, als der Mensch, der es mir gezeigt hat.
Du warst immer an meiner Seite und auch,
wenn du jetzt nicht mehr bei mir bist,
bleibst du für immer mein Vater.

Die Spuren, die Du hast hinterlassen,
werden niemals verblassen.
Zu den Menschen, die wir heute sind,
ob nun erwachsen oder als Kind, hast du uns, Vater, gemacht,
und uns stets zum Lachen gebracht. Danke für alles!

Bibelzitate als Trauersprüche

Menschen, die einen Bezug zum christlichen Glauben haben, verwenden gerne Trauersprüche mit Fersen und Zitaten aus der Bibel.

Diese Auswahl an Bibelzitaten ist geeignet, sein Beileid und Mitgefühl in besonders frömmiger Art auszudrücken.

Herr, in deine Hände sei Anfang und Ende, sei alles gelegt.
Psalm 90,1

Er führte mich hinaus ins Weite, Er befreite mich.
Psalm 18,20

Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei: aber die Liebe ist die größte unter ihnen.
1. Korinther 13,13

Ich bin die Auferstehung und das Leben.
Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt.
Johannes. 11,25

Er wird alle Tränen von ihren Augen abwischen: Der Tod wird nicht mehr sein, keine Trauer, keine Klage, keine Mühsal. Denn was früher war, ist vergangen.
Offenbarung 21,4

Gott, lehre mich doch, dass es ein Ende mit mir haben muss und mein Leben ein Ziel hat und ich davon muss.
Psalm 39,5

Wir sterben des Todes und sind wie Wasser, das auf die Erde gegossen wird und das nicht wieder gesammelt werden kann; aber Gott will nicht das Leben wegnehmen.
2. Samuel 14,14

Christus spricht: Ich bin das Licht der Welt.
Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis,
sondern wird das Licht des Lebens haben.
Johannes 8,12

Gott spricht: Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst;
ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein!
Jesaja 43,1

Christus spricht: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis bleiben, sondern wird das Licht des Lebens haben.
Johannes 8,12

Wir wissen aber, so unser irdisch Haus dieser Hütte zerbrochen wird, dass wir einen Bau haben, von Gott erbauet, ein Haus, nicht mit Händen gemacht, das ewig ist, im Himmel.
2. Korinther 5,1

Denn er hat seinen Engeln befohlen,
dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen,
dass sie dich auf den Händen tragen
und du deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest.
Psalm 91, 11-12

Ich aber, Gott, hoffe auf dich und spreche:
Du bist mein Gott! Meine Zeit steht in deinen Händen.
Psalm 31,15

Gott spricht: Ich lasse dich nicht fallen und verlasse dich nicht.
Josua 1.5b

Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt.
Johannes 11,25

Ihr habt jetzt Trauer, aber ich werde Euch wiedersehen und Euer Herz wird sich freuen.
Johannes 16,22

Trauerspruch:Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt.

In Deine Hände befehle ich meinen Geist. Du hast mich erlöst, Herr, Du treuer Gott.
Psalm 31,6

In Deine Hände befehle ich meinen Geist.
Du hast mich erlöst, Herr, Du treuer Gott.
Psalm 31,6

Gott ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.
Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück;
denn du bist bei mir, dein schützender Hirtenstab tröstet mich.
Psalm 23,1-4

Ihr habt jetzt Trauer,
aber ich werde Euch wieder sehen und Euer Herz wird sich freuen.
Johannes. 16,22

Lateinische Trauersprüche

Lateinische Trauersprüche haben eine lange Tradition bei Beisetzungen. Latein als Sprache der katholischen Kirche hat für viele Menschen einen besonderen Bezeug zum Tod und zur Trauer.

Trauerspruch-non-omnis-moriar

DEO VOLANTE

Mit Gottes Willen

SEMPER FIDELIS

Für immer treu

REQUIESCAT IN PACE.

Ruhe in Frieden

SID TIBI TERRA LEVIS.

Die Erde sei dir leicht.

DEUS VULT

Gott will es

DUM SPIRO SPERO.

Solange ich atme, hoffe ich.

Trauerspruch-dum-spiro-spero

BENE QUIESCAT.

Möge er/sie wohl ruhen.

HIC REQUIESCIT IN PACE:

Hier ruht in Frieden:

IN MEMORIAM.

Zum Gedächtnis.

MORS CERTA, HORA INCERTA.

Der Tod ist sicher, nur die Stunde ist ungewiss.

LETI MILLE REPENTE VIAE.

Schnell führen tausende Wege in den Tod.

CUM TACENT CLAMANT.

Indem sie schweigen, reden sie.

Trauerspruch-Sid-sibi-terra-levis

DE OMNIBUS DUBITANDUM.

An allem ist zu zweifeln

TEMPUS FUGIT – AMOR MANET.

Die Zeit vergeht – die Liebe bleibt

VIVERE MILITARE EST.

Zu leben heißt zu kämpfen

MEMENTO HOMO, QUIA ES EX PULVERE ET IN PULVEREM REVERTER.

Mensch, erinnere dich, dass du aus Staub bist und wieder Staub werden wirst.

QUO VADIS, DOMINE?

Wohin gehst du, Herr?

QUOD SUMUS, HOC ERITIS. FUIMOS QUANDOQUE, QUOD ESTIS.

Was wir sind, werdet ihr sein. Was ihr seid, waren wir einst.

SI MORTEM CONTEMNIS, TIMOREM VINCIS.

Wenn du den Tod verachtest, besiegst du die Furcht.

SOMNUS EST IMAGO MORTIS.

Der Schlaf ist das Abbild des Todes.

NEMO ANTE MORTEM BEATUS EST.

Niemand ist vor seinem Tode glücklich.

NEMO INMATURE MORITUR, QUI MORITUR MISER.

Zu früh stirbt niemand, der im Unglück stirbt.


NIHIL VERUM NISI MORS.

Nichts ist wahr, außer dem Tode.

AB IMO PECTORE.

Von ganzem Herzen

NON OMNIS MORIAR.

Ich werde nicht ganz sterben.

NUSQUAM MELIUS MORIMUR HOMINES, QUAM UBI LIBENTER VIXIMUS.
Dort stirbt der Mensch am besten, wo er gern gelebt hat.

HOMO TOTIENS MORITUR,QUOTIENS AMITTIT SUOS.
Der Mensch stirbt, sooft er Angehörige verliert.

MEDIA IN VITA IN MORTE SUMUS.

Mitten im Leben sind wir vom Tod umfangen.