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Jüdische Bestattung in Österreich: Riten, Gebete, Trauer und Regeln für jüdische Friedhöfe

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Stefan Atz

Verfasst von Stefan Atz

7. Januar 2022Lesezeit: 7 Minuten

Stefan Atz

In Österreich finden mehrheitlich christliche Bestattungen statt, aber auch muslimische Bestattungen, buddhistische Bestattungen und jüdische Bestattungen sind an der Tagesordnung. Bei einer jüdischen Bestattung muss man, wie bei allen religiösen Bestattungen, besondere Regeln einhalten.

Was genau zeichnet eine jüdische Bestattung genau aus? Ist eine jüdische Bestattung in Österreich erlaubt und möglich? Welche Rituale müssen bei einer jüdischen Bestattung eingehalten werden? Die Antworten auf diese und weitere Fragen zur jüdischen Bestattung finden Sie in diesem Artikel.

Was ist das Judentum?

Das Judentum ist die älteste monotheistische Religion - eine, die an nur einen Gott glaubt. Es ist 1.800 v. Chr. in Israel entstanden.

Eine genaue Zählung darüber, wieviele Juden es weltweit gibt, ist kompliziert: Wann gilt man als Jude? Man wird als Jude geboren, wenn die Mutter Jüdin ist. Nichtjuden ist es auch möglich, zu konvertieren. Es gibt außerdem verschiedene Strömungen des Judentums.

Woran glauben Juden?

Juden glauben an ein Leben im Jenseits. Wer den Tod nahen sieht, bereitet sich mit Gebeten und Sündenbekenntnissen vor. Wegen der Ungewissheit des Todeszeitpunktes lehrt der Talmud, sozusagen die Auslegung der Thora und der Gesetze, jeden Augenblick mit gutem Gewissen und ohne Schande für andere zu leben.

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Ist eine jüdische Bestattung in Österreich möglich?

Jüdische Bestattungen sind in Österreich erlaubt und möglich. So findet man etwa beim 1. Tor des Wiener Zentralfriedhofs seit 1877 den Alten Jüdischen Friedhof. Durchgeführt werden darf eine jüdische Bestattung natürlich nur von einem jüdischen Bestatter. Ein besonderes Kennzeichen von jüdischen Friedhöfen ist, dass sie weder verbaut oder verlegt noch anderweitig genutzt werden dürfen. Zudem ist die Ruhefrist auf jüdischen Friedhöfen zeitlich unbegrenzt; ein Grab darf also auch nach vielen Jahren nicht anderweitig vergeben werden.

Grundsätzliches über Bestattungen im Judentum

„Levaya“ ist das hebräische Wort für Bestattung und bedeutet „begleiten“. Eine traditionelle jüdische Bestattung ist von der Respekterweisung gegenüber einem oder einer Verstorbenen und der Begleitung der Hinterbliebenen geprägt. Diese Grundsätze kommt durch verschiedene Traditionen und Riten rund um den Sterbezeitraum und die anschließende Trauerzeit zum Ausdruck.

Bevorstehender Tod im Judentum

Im Judentum ist es nicht gestattet, das Sterben zu beschleunigen oder zu verzögern. Der oder die Sterbende bereitet sich in den letzten Tagen durch verschiedene Rituale im Kreise seiner Familie auf den nahenden Tod vor. Dies sind etwa Gebete, das Vidui als eine Form der Beichte sowie die Segnung der eigenen Kinder. Das Vidui, bei der sich der oder die Sterbende zu seinen oder ihren Sünden bekennt, wird alleine vollzogen, ohne die Anwesenheit Angehöriger. Weitere Gebete werden häufig gemeinsam mit der Familie gesprochen, denn der oder die Sterbende darf nach jüdischer Tradition zu keinem Zeitpunkt alleine gelassen werden. Beim Eintritt des Todes bekennen sich Sterbende und deren Familie erneut zur Einzigartigkeit Gottes. Idealerweise ist „echad“ das letzte Wort eines Juden. Es kommt aus dem Hebräischen und bedeutet „einzig“.

Jüdische Rituale nach Eintreten des Todes

Im Judentum darf der eben verstorbene Mensch nicht berührt werden. Hat man sich mit einer Feder auf der Oberlippe vom Tod überzeugt, wird dieser durch den Spruch: „Gepriesen sei, der richtet in Wahrheit!“ verkündet. Die Augen der oder des Verstorbenen werden geschlossen. Damit der Mund geschlossen bleibt, wird der Kopf mit einem Tuch umwickelt und auf ein Kissen gelegt. Die Füße zeigen in Richtung der Tür, aus der der Leichnam später getragen wird.

Die Totenwache ist ein fester Bestandteil des Rituals und ein Zeichen des Respekts. Bis zur Beerdigung wacht immer jemand bei dem oder der Verstorbenen. Über sein Gesicht wird ein weißes Tuch gelegt. Der Leichnam wird auf die Erde gelegt, es werden Kerzen angezündet. Sie ist ein Symbol für die Seele des verstorbenen Menschen, welche sich noch im Raum befindet. Nach kurzen Zeit öffnet man ein Fenster in der Wohnung, um symbolisch gesehen, die Seele des Verstorbenen den Übergang zu erleichtern. Zudem werden alle Spiegel verhängt - um sicherzugehen, nicht zwei Tote zu sehen, sowie sämtliches stehendes Wasser ausgegossen.

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Wer organisiert eine jüdische Bestattung?

Die jüdische Bestattung wird meist von der „Chewra Kadischa“ übernommen, welche sämtliche Aufgaben eines Bestatters übernimmt. Die „Chewra Kadischa“ ist eine heilige Bruderschaft einer jüdischen Gemeinde. Die Mitglieder dieser Bruderschaften sehen ihre Tätigkeit als „Mizwa“ – als heilige Pflicht.

Im Judentum werden jedem Verstorbenen, unabhängig von Status, Geschlecht und Alter die gleichen Zeremonien gewährt. Die Toten werden von der Chewra Kadischa gewaschen und in ein schlichtes Sterbekleid, den Tallit, gehüllt. Aus Respekt vor den Verstorbenen werden sie bis zur Bestattung nicht allein gelassen. Ein „Schomer“ („Wächter“) sitzt die ganze Zeit neben dem Toten und betet verschiedene Psalme aus der Thora, der hebräischen Bibel. Zudem wird dem oder der Verstorbenen ein Säckchen mit Erde aus Israel unter den Kopf gelegt, wenn die Bestattung nicht in Israel durchgeführt werden kann.

Wann findet eine jüdische Bestattung statt?

Nach jüdischem Glauben kann die Seele des Verstorbenen erst dann aufsteigen, wenn dieser beigesetzt und somit zur ewigen Ruhe gebracht wurde. Der Prozess der Beerdigung muss daher im Judentum meistens ziemlich schnell vonstatten gehen, in der Regel gleich am nächsten Tag. Natürlich gibt es auch Ausnahmen. Ein Beispiel dafür wäre, wenn auf den nächsten Tag ein religiöser Feiertag, wie etwa der Schabbat, fällt.

Da in Österreich eine Bestattung allerdings frühestens 48 Stunden nach dem Tod eines Menschen erlaubt ist, finden jüdische Bestattungen in Österreich üblicherweise am dritten Tag nach dem Tod statt.

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Die Bestattung im Judentum - welche Bestattungsart ist erlaubt?

Das Judentum erlaubt als Bestattungsart laut der Halacha (religiöse Gesetzte) nur die Erdbestattung. Nach dem jüdischen Religionsgesetz ist gläubigen Juden eine Feuerbestattung untersagt. Die Kremation wird als Entledigung und als Verfehlen der letzten Ehre und des pietätvollen Abschieds betrachtet. Es existiert die biblische Vorstellung, dass alle Toten am Tag des jüngsten Gerichts auferstehen werden. Aufgrunddessen muss man den Leichnam unversehrt bestatten. Je nach religiöser Ausrichtung sind Feuerbestattungen heutzutage selten, aber im liberalen Judentum durchaus zu finden.

Wie auch bei der muslimischen Bestattung wird im Judentum traditionell für die Erdbestattung nur ein Leichentuch verwendet. Aufgrund der Sargpflicht werden die Verstorbenen in Österreich in einem Holzsarg beigesetzt.

Seit fast 2.000 Jahren herrscht im Judentum das Gebot der schlichten Bestattung. Das wird hierzulande so umgesetzt, dass alle Verstorbenen gleichermaßen in einem weißen Sterbehemd und in einem einfachen Holzsarg beigesetzt werden. So wird zwischen Armen und Reichen bei der Bestattung kein Unterschied gemacht: Vor Gott und im Tod sind alle Menschen gleich.

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Ablauf der Beisetzung und Trauerfeier im Judentum

Wie christliche Friedhöfe haben auch jüdische einen Raum, in dem die Trauerfeier stattfindet. Die Trauerfeier wird bei einer jüdischen Bestattung von einem Rabbiner geleitet, der nach den ersten Gesängen des Kantors auch die Trauerrede hält. Das Spielen von lauter Musik ist ansonsten eher unüblich.

Danach betet die gesamte Trauergemeinde das „Zidduk ha-din“, mit dem die göttliche Gerechtigkeit anerkannt wird.

Die richtige Beerdigungszeremonie beginnt in der Regel mit einer besonderen Trauerrede, welche von einem Kantor (eine Art Vorsänger) geführt wird. Danach verrichten die Gäste die „Kria“. Die Angehörigen der Trauerprozession reißen sich ein Kleidungsstück am Hals ein. Die Eltern des Verstorbenen müssen diesen Riss dreißig Tage lang auf der linken Seite tragen, andere Angehörige dagegen 7 Tage lang auf der rechten Seite. Dieser Riss symbolisiert den Riss im Herzen und den Schmerz um den Verstorbenen.

Der Gang zur Grabstelle wird von Gesang begleitet. Nachdem der Sarg ins Grab gelassen wurde, wirft jeder Anwesende drei Hände Erde auf den Sarg. In manchen Fällen kann zum Grab eine Menge von Israelerde beigefügt werden, die das Heilige Land von Israeliten symbolisiert. Ist der Sarg ganz bedeckt, folgt das „Kaddisch“ – das Totengebet. Anschließend spricht man das „El Male Rachamim“ (Gott voller Barmherzigkeit) und verlässt den Friedhof.

Rituale beim Verlassen des Friedhofs im Judentum

Beim Verlassen des Friedhofes bilden die Anwesenden einen Durchgang, durch den die Hinterbliebenen gehen. Dieser Durchgang symbolisiert den Zusammenhalt der Gemeinschaft und die Unterstützung für die Familie.

Vor dem Verlassen des Friedhofes waschen sich die Trauernden die Hände. Symbolisch werden so die Erinnerung an den Verstorbenen nicht weggewischt und gehen über in das Reich der Lebenden.

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Kleidung für eine jüdische Bestattung

Von Angehörigen, die keiner jüdischen Glaubensgemeinschaft angehören, wird während der Trauerfeier in der Regel das Tragen einer „Kippa“, einer traditionellen jüdischen Kopfbedeckung, erwartet. Für jüdische Beisetzungen gibt es keine strikten Kleidervorschriften. Allerdings sind die meisten Trauergäste auf jüdischen Beisetzungen in schlichten und dunklen Farben gekleidet. Männliche Besucher – auch nichtjüdischen Glaubens – müssen eine Kopfbedeckung tragen, wenn sie den Friedhof besuchen.

Der jüdische Friedhof

Der jüdische Friedhof hat eine besondere Bedeutung und wird auch als „Beth Hachaim“ (Ort des Lebens) oder "Beth Olam" (Haus der Ewigkeit) bezeichnet. Das bedeutet, dass die ewige Totenruhe verbindlich ist und die Gräber für alle Zeit Bestand haben. Die Gräber sind nach Osten, in Richtung Jerusalem ausgerichtet. Blumenschmuck ist auf jüdischen Gräbern unüblich. Grabbepflanzung ist nicht erwünscht, um die Toten nicht zu stören. Die Enthüllung des Grabsteines erfolgt nach Ablauf eines Trauerjahres. Damit ist die intensive Trauerzeit abgeschlossen. Es ist ebenso Tradition, dass Besucher kleine Steine als "stillen Gruß" auf die Grabplatte oder auf den Grabstein legen.

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Diese Regeln muss man auf einem jüdischen Friedhof beachten:

  • Die meisten jüdischen Friedhöfe sind am Sabbat (Samstag) geschlossen.
  • Am Sabbat dürfen keine jüdischen Bestattungen vorgenommen werden.
  • Männer sind auf einen jüdischen Friedhof dazu verpflichtet, eine Kopfbedeckung zu tragen.
  • Blumenschmuck ist tabu - Efeu und Gras überwuchern das Grab.

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Jüdische Friedhöfe in Wien

Sämtliche jüdische Friedhöfe, die in Wien von den Kultusgemeinden im Laufe der Geschichte angelegt wurden, bestanden oder bestehen.

Verstorbenensuche der Israelitischen Kultusgemeinde Wien umfasst 22 Friedhöfe in Wien, Niederösterreich und Burgenland

Ebenso wie die Friedhöfe Wien bietet auch die Israelitische Kultusgemeinde ein Tool, welches die Verstorbenensuche online ermöglicht.

Von den insgesamt 24 in der Datenbank enthaltenen Friedhöfen sind 22 in Wien, Niederösterreich oder dem Burgenland zu finden.

Hiervon sind sowohl Massengräber als auch Friedhöfe umfasst. Die folgenden sind in der Datenbank der Israelitischen Kultusgemeinde enthalten:

BUNDESLAND FRIEDHÖFE
Wien Döbling/ 1190, Hartäckerstraße 65
Floridsdorf/ 1210, Ruthnergasse 24-26
Währinger Friedhof/ 1180, Schrottenbachgasse 3
Zentralfriedhof I. Tor/ 1110, Simmeringer Hauptstraße 230B
Zentralfriedhof IV. Tor/ 1110, Simmeringer Hauptstraße 246
Niederösterreich Baden/ 2500, Halsriegelstrasse 4
Göstling/ 3345, Friedhof
Großenzersdorf/ 2301, Arnold Schönberg-Gasse 2
Horn/ 3580, Riedenburgstraße
Klosterneuburg/ 3400, Holzgasse 67
Krems/ 3500, Wienerstraße 115
Mistelbach/ 2130, Waldstraße 122
Mödling/ 2340, Guntramsdorfer Straße 28
Neunkirchen/ 2620, Kernstockgasse 28
Oberstockstall/ 3470, Oberstockstall
Stockerau/ 2000, Schießstattgasse 122
St. Pölten/ 3100, Karlstettner Straße 3
Waidhofen/Thaya/ 3830, Moritz-Schadek-Gasse
Zwettl/ 3910, Galgenbergstraße Syrnauer Friedhof
Burgenland Eistenstadt/ 7000, Carl-Moreau-Straße
Kobersdorf/ 7332, Waldgasse 4
Lackenbach/ 7322, Bergstraße 50

In der Datenbank der Israelitischen Kultusgemeinde kann man mittels Namen, Friedhöfen und Sterbedatum suchen. Zusätzlich dazu können Sie etwa auch nach Gruppe, Reihe oder Grabnummer suchen oder eine Zeitspanne nennen, in der die gesuchte Person verstorben ist.

Trauer und Trauerzeit im Judentum

Im Judentum gibt es drei Trauerperioden:

  • Sieben Tage - Shiwa

Die ersten sieben Tage nach der Beerdigung werden „Shiwa“ genannt. In dieser Zeit sitzen die nahen Angehörigen des oder der Verstorbenen üblicherweise auf niedrigen Stühlen zusammen und trauern gemeinsam. In der Zeit von Shiwa ist es Trauernden nicht gestattet, die Wohnung zu verlassen, zu duschen, sich zu rasieren oder zu schminken, zu kochen, zu putzen, Geschlechtsverkehr zu haben oder in der Thora zu lesen. Die ganze Konzentration und Energie wird der Trauerbewältigung und dem Gedenken des oder der Verstorbenen gewidmet. Der nächste männliche Angehörige eines Verstorbenen spricht das Kaddisch, das Totengebet, nach einem Todesfall üblicherweise 11 Monate lang täglich.

Die Shiwa-Gemeinschaft übernimmt während der Trauerwoche Aufgaben wie das Kochen von Mahlzeiten oder Reinigen der Wohnung. Die trauernde Familie wird regelmäßig von Mitgliedern der Gemeinschaft besucht, was als religiöse Pflicht aller Gemeinschaftsmitglieder angesehen wird.

Nach Ablauf der Trauerwoche verlässt die Familie gemeinsam die Wohnung. Das Ritual eines Spazierganges durch die Straßen symbolisiert die Rückkehr aus der ersten Trauerperiode.

  • Dreißig Tage - Schloschim

Dies wird gemeinhin als "Trauermonat" bezeichnet. Die Trauerperiode Schloschim dauert vom Ende des Schiwa-Sitzens bis zum 30. Tag der Beisetzung. Während dieser Zeit ist es ebenfalls verboten, sich die Haare zu schneiden oder zu rasieren. In diesem Monat ist jetzt erlaubt zu arbeiten, doch es müssen tägliche Gebete zu Ehren des Verstorbenen durchgeführt werden. Nach dem Schloschim endet die Trauerzeit im Judentum.

  • Trauerjahr

Wenn die Eltern eines Juden versterben, trauern die Kinder ein Jahr lang. Nach dem Ablauf eines Jahres meistens am Todestag folgt ein Fest zu Ehren des Verstorbenen. Bei diesem Fest versammelt sich die ganze Familie des Verstorbenen und besucht das Grab, man spricht das Kaddisch und die offizielle Trauerzeit endet. Während dieser Jahrzeit ist es untersagt, Feiern zu besuchen.

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Häufige Fragen zu Bestattungen im Judentum

Quellen

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