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Bestattungsarten in Österreich: Alle Infos von A-Z

Stefan Atz

Verfasst von Stefan Atz

2. August 2021Lesezeit: 7 Minuten

Stefan Atz

Bestattungsarten in Österreich

In Österreich unterscheidet man im Wesentlichen zwischen zwei große Arten der Bestattung: Erdbestattungen und Feuerbestattungen

Die Erdbestattung ist im christlichen Kulturkreis die am weitesten verbreitete Bestattungsart, nicht zuletzt da die Feuerbestattung nach christlichem Dogma lange Zeit verboten war.

Man versteht darunter die traditionelle Beisetzung der/des Verstorbenen in einem Sarg, auf einem Friedhof.

Die Feuerbestattung gewinnt in den letzten Jahrzehnten zunehmend an Bedeutung und ist bereits annähernd so weit verbreitet wie die Erdbestattung.

Bei einer Feuerbestattung (Kremation) wird der Leichnam in einem Krematorium mitsamt einem Holzsarg verbrannt.

Durch die Verbrennung ergeben sich zahlreiche Möglichkeiten, wie man mit der Asche bzw. der Urne verfährt.

Von der Naturbestattung, über die Aufbewahrung zu Hause, bis zur Beisetzung am Friedhof kann jede Form der Bestattung in Österreich gewählt werden.

In diesem Artikel finden Sie alle relevanten Informationen zu den österreichischen Bestattungsarten:

  • Sargbestattung
  • Gruftsbestattung
  • Urnenbestattung
  • Urnennischenbestattung
  • Baumbestattung
  • Seebestattung
  • Diamantbestattung
  • Urne zu Hause
  • Körperspende

Bestattungsarten: Die unterschiedlichen Kosten

Hier eine Übersicht über die ungefähren Kosten. Weitere Informationen finden Sie auf den jeweiligen Artikeln zu den Bestattungsarten.

Bestattungskosten

Je nach Bestattungsart variieren die Kosten. Grundsätzlich kann man aber sagen, dass Feuerbestattung günstiger sind als Erdbestattungen.

Die besonders teuren Bestandteile der Beisetzung wie Grabstein, Steinmetzarbeiten, Grabeinfassung und Grabpflege fallen bei Feuerbestattungen weg.

Mit unserem Bestattungskostenrechner ermitteln Sie unverbindlich die genauen Kosten:

Unser Bestattungskosten Rechner für ganz Österreich

Bestattungsarten

Die Wahl der richtigen Bestattungsart ist bei jeder Beisetzung ein wichtiger Punkt. Dabei sollten Sie, sofern von der/dem Verstorbenen selbst keine ausdrückliche Regelung vorliegt, auf mehrere Faktoren achten.

Zum einen sollten Sie immer Wünsche und Vorstellungen der/des Verstorbenen in Ihre Entscheidung mit einbeziehen und nach Möglichkeit erfüllen.

Bestattungsarten in Österreich - Übersicht

Erdbestattung als traditionelle Form der Beisetzung

Christlich-religiöse Menschen tendieren dabei eher zu traditionellen Bestattungsarten, insbesondere zur Erdbestattung, da diese dem traditionellen Katholizismus entspricht.

ErdbestattungBeisetzungsformBeisetzungsorte
SargbeisetzungSargErdgrab am Friedhof
GruftbeisetzungSargGruft

Die Beisetzung mit einer Sargaufbahrung, einer Trauerfeier und der Sargbeisetzung – begleitet von einem Traueredner – ist für viele Menschen eine schöne Vorstellung.

Sargaufbahrung am Friehof

Feuerbestattung und moderne Bestattungsarten

In Österreich herrscht grundsätzlich Bestattungspflicht. Die Bestattung darf nur in einer genehmigten Bestattungsanlage durchgeführt werden.

Alle modernen Formen der Beisetzung haben eine Feuerbestattung - also eine Kremation - als Voraussetzung.

FeuerbestattungenBeisetzungsformBeisetzungsorte
UrnenbestattungUrneUrnengrab, Erdgrab, Kolumbarium
UrnennischenbestattungUrneUrnennische
BaumbestattungBiologisch abbaubare UrneEinzelbaum, Familienbaum, Anonym, Almwiese
SeebestattungBiologisch abbaubare UrneDonau (NÖ)
DiamantbestattungUrne & DiamantringUrnengrab, Erdgrab, Kolumbarium
Urne zu HauseUrneZuhause, Garten
KörperspendeUrneUrnengrab

Wie bereits erwähnt gibt es eine Vielzahl alternativer, moderner Bestattungsarten.

Urnenbestattung & Urnennischenbestattung

Bei einer Urnenbestattung wird die Asche der/des Verstorbenen in einer Urne beigesetzt. Eine Urnenbeisetzung erfordert immer zuerst eine Feuerbestattung, also eine Kremation

Urnenaufbahrung-6.jpg

Die Beisetzung kann in einem Grab am Friedhof erfolgen (Urnenbestattung) oder in einer Urnennische (Urnennischenbestattung).

Es sind somit traditionelle Trauerfeiern - wie am Friedhof üblich - möglich.

Die Kosten für diese Bestattungsart beginnen bei 1.895 € und sind in weiterer Folge abhängig von der Wahl des Grabes.

Benu organisiert für Sie den vollständigen Ablauf. Wir begleiten Sie bei der Auwahl der Urne und eines geeigneten Grabes bis hin zur persönlichen Trauerfeier vor Ort.

Weitere Informationen finden Sie in unserem Artikel zu Urnenbestattung.

Baumbestattung

Baumbestattungen sind mittlerweile fast überall in Österreich möglich. Immer mehr Menschen entscheiden sich für diese sehr naturnahe Form der Bestattung.

Baumbestattung mit Benu

Bei einer Baumbestattung wird im Anschluss an die Kremation die abbaubare Urne in einem Waldfriedhof beigesetzt. Selbstverständlich kann auch hierbei eine Trauerfeier stattfinden.

Die Kosten einer Baumbestattung beginnen bei 2.020 EUR. Sie sind auch langfristig etwas günstiger, da aufwändige Elemente wie Grabgebühr, Steinmetzarbeiten und Grabpflege entfallen.

Benu organisiert für Sie den vollständigen Ablauf. Wir begleiten Sie bei der Auwahl eines geeigneten Waldfriedhofes bis hin zur persönlichen Trauerfeier vor Ort.

Weitere Informationen finden Sie in unserem Artikel zu Baumbestattung.

Donaubestattung

Die Seebestattung - in Österreich nur als Donaubestattung zugelassen - zählt ebenfalls zu den Naturbestattungen. Voraussetzung dafür ist die vorherige Kremation (Feuerbestattung) der verstorbenen Person.

Die Beisetzung der Urne kann in Zusammenarbeit mit spezialisierten Schifffahrtsbetreibern an zwei Stellen der Donau stattfinden.

Donaubestattungen Benu

Es besteht die Möglichkeit einer stillen Beisetzung mit gar keinen oder nur sehr wenigen Gästen. Aber auch eine größere Trauerfeier am Schiff mit musikalischer Begleitung ist möglich.

Eine Beisetzung der Urne in der Donau beginnen bei rund 2.220 €. Darin enthalten sind alle Gebühren für Amtswege, Kosten für die Kremation, ein Verbrennungssarg sowie alle Leistungen des Bestatters.

Weitere Informationen finden Sie in unserem Artikel zur Donaubestattung.

Diamantbestattung

Eine Edelsteinbestattung ist eine einzigartige und zugleich außergewöhnliche Bestattungsart, bei der ein Teil der Asche der/des Verstorbenen zu einem Edelstein veredelt wird.

Dabei wird ein Teil der Asche entnommen und zur Herstellung eines Edelsteins verwendet. Der Hauptteil der Asche wird in der Urne beigesetzt,.

Die Steine unseres Partners Mevisto sind preislich ab ca. 2000,- Euro angesiedelt, können aber je nach Größe und Schliff auch teurer werden.

Die Edelsteinbestattung ist eine sehr persönliche und einfühlsame Art, Abschied zu nehmen und zeigt zugleich die Wertschätzung, Liebe und Verbundenheit zu dem verstorbenen Menschen.

Urne zu Hause

Auch die Aufbewahren einer Urne zu Hause ist in Österreich möglich, sofern die Zustimmung des Grundstückseigentümers und der Gemeinde (bzw. in Wien der MA 40) vorliegen.

Arrangement von Urne, Rose und Kerzen.

Jedes Bundesland hat leicht unterschiedliche Voraussetzungen. Rechtlich untersagt ist aber überall sowohl die Entnahme, als auch das Verstreuen der Asche.

Die Kosten für eine Urne zu Hause bewegen sich je nach Bundesland zwischen 1.490 € und 2.090 € und beinhalten Kremation, Urne & Genehmigung.

Eine Beisetzungen der Urne im eigenen Garten ist möglich, mit einem Antrag auf eine Privatbegräbnisstätte. Beim Umzug muss die Urne zu Hause erneut beantragt werden

Benu hat viel Erfahrung mit dem Thema Urne zu Hause unterstützt Sie bei allen Schritten von der Genehmigung bis zur Kremation.

Weitere Informationen finden Sie in unserem Artikel "Urne zu Haus".

Körperspende - Überlassung an ein anatomisches Institut

Die Überlassung eines Leichnams an ein anatomisches Institut ist nur im Vorfeld durch die/den Verstorbenen selbst möglich und dient ausschließlich Ausbildungs- und Forschungszwecken.

Die Überlassung kostet Geld

In Österreich ist für die Überlassung eines Leichnams die Entrichtung eine Unkostenbeitrages notwendig.

Trauerfeiern werden vom jeweils gewählten Institut nicht immer bezahlt. In so einem Fall helfen wir gerne eine Trauerfeier ohne Leichnam zu organisieren.

Beisetzung wird oft vom Institut übernommen

Das anatomische Institut übernimmt in vielen Fällen alle Formalitäten für die Überführung, Einäscherung und Beisetzung der/des Verstorbenen. Diese Beisetzung findet dabei allerdings nicht im Beisein der Angehörigen statt.

Schwarz-Weiß-Fotographie einer jungen Hand, die die Hand einer älteren Person greift.

Alle Informationen zu Kosten, Voraussetzungen, Fristen und Auswirkungen, finden Sie in unserem Körperspende Artikel.

Weltraumbestattung

Eine ebenso sehr spezielle Art der Bestattung ist die erst kürzlich möglich gemachte Weltraumbestattung. Diese Bestattungsart ist natürlich nicht die kostengünstigste Variante, besitzt allerdings ebenfalls einen großen symbolischen Wert.

Ein Teil der Asche des/der Verstorbenen wird dabei mit einer Rakete ins Weltall befördert, dort ausgeklinkt und die Asche kann somit in der Unendlichkeit des Weltraums schweben.

Die Angehörigen und Freunde können nun bei jedem Blick in den Nachthimmel in Gedanken bei ihrem/ihrer Verstorbenen sein.

bergkette.jpg

Der Leichnam der/des Verstorbenen kann durchaus auch im Ausland beigesetzt werden. Die österreichischen Krematorien sind gesetzlich lediglich dazu verpflichtet, die Aschenurne an eine ordentliche Begräbnisstätte zu überführen.

Diese muss aber nicht gezwungenermaßen im Inland liegen. Dadurch ist es möglich, die Vielzahl verschiedener Bestattungsarten im Ausland zu nutzen.

So ist es in der Schweiz beispielsweise möglich, verschiedene Bergbestattungsarten zu wählen, bei denen die Asche der/des Verstorbenen entweder auf einem Gletscher unter die oberste Firndecke gelegt wird oder bei einer Bergwiesenbestattung auf einer gewünschten Wiese in die geöffnete Grasnarbe gegeben wird, welche im Anschluss wieder verschlossen wird.

Auch Luftbestattungen sind in der Schweiz möglich.

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Auswahl eines Friedhofs

Normalerweise werden Verstorbene auf dem Friedhof ihrer Stadt oder ihrer Gemeinde beigesetzt. Allerdings ist es ebenso möglich, in der Stadt oder Gemeinde der Verwandtschaft beigesetzt zu werden, sofern ein entsprechender Antrag gestellt wurde.

Es können dadurch auch etwas höhere Gebühren für die Bestattung entstehen. Erkundigen Sie sich diesbezüglich bei der betreffenden Friedhofsverwaltung.

Einen gesetzlichen Anspruch auf einen Grabplatz haben Sie allerdings nur in der Stadt oder Gemeinde, in der Sie vor Ihrem Tod gemeldet waren.

Organisation eines Friedhofs

Friedhöfe sind in den meisten Fällen in öffentlicher oder kirchlicher Hand. Das bedeutet, dass Verwaltung und Betrieb von Gemeinden und Städten oder örtlichen Glaubensgemeinschaften, zum Beispiel der katholischen und evangelischen Kirche, der Israelischen Kultusgemeinde oder der Islamischen Glaubensgemeinschaft, übernommen werden.

Kirchliche Friedhofsträger sind, im Gegensatz zu kommunalen Friedhofsträgern, dazu angehalten, sich selbst zu tragen. Die Einnahmen generieren kirchliche, als auch kommunale Friedhöfe jeweils mit Hilfe der Friedhofsgebühren, sowie durch Gärtnerarbeit und Grabpflege.

Des Weiteren gibt es Friedhöfe, die von Stiftungen oder gemeinnützigen Vereinen getragen werden. Ein Beispiel sind Soldatenfriedhöfe, die durch das schwarze Kreuz finanziert werden.

Private Friedhofsträger im traditionellen Sinne gibt es aufgrund der Bestattungsgesetze bislang nicht. Allerdings sind Naturbestattungen und die damit verbundenen Bestattungsanlagen in privater Hand. Darunter fallen beispielsweise die österreichischen Waldfriedhöfe FriedWald.

Muss ein Friedhof in der Nähe gewählt werden?

Grundsätzlich werden auf Gemeindefriedhöfen jene Personen bestattet, die in der Gemeinde gewohnt haben oder gestorben sind.

Mit Einwilligung der Friedhofsverwaltung dürfen auch andere Personen bestattet werden. Auf Friedhöfen von bestimmten Glaubensgemeinschaften (zum Beispiel buddhistisch, orthodox, jüdisch, mormonisch, römisch-katholisch, evangelisch, muslimisch) werden Verstorbene dieser Gemeinschaft und deren Angehörige beerdigt.

Muss der Leichnam überhaupt auf einen Friedhof?

Der Leichnam der/des Verstorbenen muss in Österreich grundsätzlich auf einem Friedhof, einem Urnenhain, oder in einer Urnennische beigesetzt werden.

Naturfriedhöfe und Bestattungswälder

Immer mehr im Trend sind alternative Bestattungsarten – Verstorbene finden die letzte Ruhestätte in der Natur, zum Beispiel bei der Baumbestattung, bei der die Asche des Verstorbenen rund um die Wurzeln eines Baumes eingesetzt wird und somit langsam zur Natur zugeführt wird.

Fotographie einer Urne bei einer Trauerfeier im Wald.

Allerdings ist es in Ausnahmefällen, mit einer speziellen Genehmigung, möglich, dass Urnen auch im eigenen Garten oder Haus platziert werden dürfen.

Christlicher Friedhof

Hierzulande ist der traditionelle, christliche Friedhof am weitesten verbreitet. Christliche Friedhöfe können oftmals an Parkflächen erinnern, da sie größere Grünflächen besitzen.

Fotographie einer der Alleen am Wiener Zentralfriedhof.

Es gibt eigene römisch-katholische Friedhöfe und evangelische Friedhöfe. Die evangelischen Friedhöfe dienen der Bestattung von evangelischen Verstorbenen und deren Angehörigen, Katholiken finden ihre letzte Ruhestätte auf römisch-katholischen Friedhöfen.

Muslimischer Friedhof

Muslimische Friedhöfe sind in Österreich bisher kaum verbreitet.

In der Regel gibt es auf christlichen Friedhöfen auch islamische Gräberfelder für die Bewohner der jeweiligen Städte und Gemeinden.

Allerdings haben diese Friedhöfe keine islamische Bauart, sind also nicht schräg rechteckig angeordnet, um den Verstorbenen den Blick nach Mekka zu gewähren.

Es gibt seit Ende des 19. Jahrhunderts die Möglichkeit, dass Muslime auf dem Wiener Zentralfriedhof beigesetzt werden, denn in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts wurde die erste islamische Abteilung des Zentralfriedhofs eröffnet. Seit 2008 befindet sich in Wien Simmering der erste islamische Friedhof Österreichs.

2012 folgte in Altach in Vorarlberg der zweite islamische Friedhof, der nach jahrelanger Vorarbeit einer islamischen Interessengemeinschaft feierlich eröffnet werden konnte.

Buddhistischer Friedhof

Auf einigen christlichen Friedhöfen gibt es buddhistische Gräberfelder. Seit 2003 gibt es aufgrund der wachsenden Zahlen buddhistischer Glaubensanhänger einen buddhistischen Friedhof auf dem Areal des Wiener Zentralfriedhofs.

Auf buddhistischen Friedhöfen sind in der Regel immer sowohl Erd- als auch Feuerbestattungen erlaubt.

Hier haben wir alle Informationen zu buddhistischen Bestattungen in Österreich für Sie zusammengefasst

Jüdischer Friedhof

Jüdische Friedhöfe sind in Österreich durchaus häufig anzutreffen. Sie zeichnen sich meist durch eine hohe Dichte der Gräber und Grabsteine aus, da ein Grabplatz nie neu belegt oder anderweitig gestört werden darf.

Auch ist Blumenschmuck eher selten, stattdessen werden zum Gedenken kleine, oftmals verzierte Steine auf das Grabmal gelegt.

Naturfriedhof

Naturfriedhöfe sind spezielle Friedhöfe, die eine eng mit der Natur verbundene Bestattung ermöglichen und sich immer größerer Beliebtheit erfreuen.

Mit Naturbestattungen sind in der Regel See-, oder Baumbestattungen gemeint. Bei letztgenannter Bestattungsart wird die Urne mit der Asche der/des Verstorbenen im Wurzelbereich eines Baumes vergraben.

Beachten Sie bitte, dass dies nur in gesonderten Arealen, die eigens zu sogenannten Naturfriedhöfen umgewidmet wurden, möglich ist.

Außerdem gibt es Waldfriedhöfe, auf denen die Asche von Verstorbenen beigesetzt werden kann.

Soldatenfriedhof

Soldatenfriedhöfe sind Friedhöfe, für im Krieg gefallene Staatsangehörige, die vor allem durch die beiden Weltkriege zahlreich notwendig wurden. Heutzutage dienen sie als Mahnmale der Geschichte und nicht mehr der Heldenverehrung. In der Regel sind sie kaum, oder nur sehr schlicht verziert und bestehen aus Einzelgrabstätten.

Grabbeigaben und Trauerfeiern

Unabhängig von der Bestattungsart möchten oft persönliche Gegenstände mit in den Sarg gegeben werden. Falls ein solcher Wunsch besteht sollten Sie diesen jedoch rechtzeitig vor dem Begräbnis abklären – bei einer Feuerbestattung kann es zum Beispiel sein, dass bestimmte Materialien nicht zulässig sind.

Bei einer Erdbestattung sind Materialien unzulässig, die sich nicht abbauen lassen.

Die Bestattungsexperten von Benu helfen Ihnen jederzeit gerne weiter.

Die Gestaltung der Trauerfeier und des Beisetzungsrituals kann sehr individuell gehalten werden, hier werden auch oft Wünsche der/des Verstorbenen umgesetzt.

Es ist bei allen Bestattungsarten grundsätzlich eine kirchliche und auch eine weltliche Trauerfeier möglich.

Bei der weltlichen Feier wird bewusst auf einen Trauergottesdienst verzichtet und sich stattdessen an der Lebensauffassung der/des Verstorbenen orientiert.

Weiterführende Informationen erhalten Sie in unseren ausführlichen Themenartikeln:

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Quellen

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